Der Startschuss ist gefallen für das neue Erasmus+ Projekt des OMG! - "Brains in Action"

„Brains in Action - Exchanging New Ways of Learning and Teaching for High Achievers in a European School Network“

Gemeinsam mit unseren drei Partnerschulen - der Katedralskolan in Skara, Schweden, dem Instituut Spijker in Hoogstraten und dem Prva Gimnazija in Maribor, Slowenien - wollen wir zeigen, wie wir alle von einer europäischen Zusammenarbeit profitieren können, um unsere Schulen (noch) besser zu machen und unseren Horizont zu erweitern.

Konkret geht es in unserem Projekt um die Verbesserung der Förderung besonders leistungsstarker Schüler. Leider musste unser fünfter Projektpartner aus Polen seine Projektteilnahme absagen, da dort eine Schulreform ansteht, mit der für diese Schule zu viele Unwägbarkeiten verbunden sind. Also musste noch kurzfristig einiges umorganisiert werden, doch nach monatelanger arbeitsintensiver Vorbereitungszeit und interessanten Erfahrungen mit der EU-Bürokratie (der Projektantrag umfasst 67 Seiten!) kann jetzt endlich mit der eigentlichen Projektarbeit begonnen werden.

So reisten wir - Frau Dadic, Frau Zieder-Gurman und Frau Mim - als Mitglieder des Erasmus+ Teams zu unserer Partnerschule nach Slowenien, um Erfahrungen auszutauschen und den Projektverlauf zu planen. Schnell wurde klar, wie wichtig es ist, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, wenn man sich weiterentwickeln will. Alle vier Partnerschulen verfolgen unterschiedliche Ansätze, wenn es um die Förderung von leistungsstarken Schülern geht. Bei der Projektplanung wurde manchmal heiß diskutiert, aber immer auch ein Kompromiss gefunden, mit dem alle leben können – so sollte Europa immer funktionieren!

Neben der Schulpraxis ging es bei diesem Projekttreffen aber auch um theoretische Grundlagen: einen kurzen Überblick über aktuelle Forschungsprojekte zur Förderung begabter Schüler gab uns Frau Professor Juriševič von der Universität Ljubljana. Für uns war dieses erste Treffen auf jeden Fall eine fachliche – aber auch eine persönliche Bereicherung. Gespannt sehen wir dem nächsten Treffen entgegen, das vom 3. bis zum 11. März 2017 in Neufahrn stattfinden soll.

Dann sind endlich auch die dabei, um die es ja eigentlich geht – die Schüler. Das OMG erhält Anfang März also Besuch von belgischen, schwedischen, slowenischen Schülern und Lehrern, die gemeinsam mit Schülern und Lehrern vom OMG an spannenden Projekten aus dem MINT-Bereich arbeiten werden mit Herausforderungen, die den Schülern im regulären Unterricht vielleicht fehlen. Wir freuen uns auf diesen Besuch und hoffen, dass wir die ganze Schulfamilie mit unserer Begeisterung für europäische Zusammenarbeit anstecken können!

Frau Mim für das Erasmus+ Team

Im internen Bereich anmelden, um weiterzulesen.

Urkunde für die Comenius-Schulpartnerschaft

Das OMG wurde vom Bayerischen Staatsminister, Herrn Dr. Ludwig Spaenle, für die Teilnahme an einer "Comenius-Schulpartnerschaft" mit einer Urkunde geehrt.

Hier können Sie/könnt ihr die Urkunde einsehen.

Unter Schulleben > Comenius/Erasumus+ kann man auch noch einmal in den Comenius-Song reinhören.

Dort findet man auch alle Informationen zu dem Projekt Comenius sowie zu dem "Nachfolge-Projekt" Erasmus+!

Das OMG freut sich sehr über die Auszeichnung!

Bleibt nur noch zu sagen:

Speaking up and tolerate

no racism - integrate!

Comenius wird Erasmus + : Ein Überblick über das Projekt

Anfang des Schuljahres wurden Sie bereits darüber informiert, dass das bisherige COMENIUS-Projekt „School against Racism – Music for Mutual Respect“ (2013-15) mit Hilfe zweier großartiger P-Seminare überaus erfolgreich seinen Abschluss gefunden hat. Den Abschlussbericht können Sie auf der Homepage unter Schulleben > Comenius/Erasmus+ nachlesen.

Damals informierte Frau Dadic, die Erasmus+-Koordinatorin, darüber, dass ein weiteres EU-Projekt bereits 'in den Startlöchern' steht. Dieses neue Projekt gehört zur neuen Programmgeneration 'Erasmus+', die das 'Comenius'-Programm abgelöst hat, und wurde inzwischen mit unseren neuen Partnern aus Belgien, Polen, Schweden und Polen ausgearbeitet. Die erste große Hürde wurde hierfür nun genommen: Der Antrag wurde in diesem Frühjahr gestellt und wir warten nun darauf, ob der Antrag angenommen oder abgelehnt wird!

Frau Dadic (ERASMUS+-Koordinatorin)

Login Form