Unsere "Fünfties"

Jetzt geht's los! - Der erste Schultag für die Fünftklässler

"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" - das merkte man auch am Dienstag, den 12.September 2017.

Für 176 Fünftklässler beginnt nun die Zeit am OMG. Vorfreude, Erwartungen, sicherlich auch ein wenig Aufregung und etwas Unsicherheiten waren zu spüren, als sich unsere "Neuen" mit ihren Eltern in der Aula versammelten. Dort wurden sie von der Schulleitung, Herrn Vogl und Frau Stubenrauch-Böhme, sowie von Frau Letzel als Unterstrufenbetreuerin und den Klassleitern begrüßt. An ihrer Seite: die Tutoren aus den 10. Klassen. Sie helfen den "Fünfties" in ihrem ersten Jahr, sich zurecht zu finden.

Traditionell wurde auch für die neuen fünften Klassen ein Baum gepflanzt. Herr Vogl wurde dabei von den Herren des Gärtnervereins unter der Leitung von Herrn Lindner unterstützt

Ein Schild zeigt: Das ist der Baum der fünften Klassen 2017/18.

Und es wird deutlich: Nun beginnt eure Zeit am OMG. Wir hoffen, dass sie zauberhaft wird.

Fangen wir also gleich damit an!

Übrigens: Auch einige Lehrer fühlen sich vielleicht ähnlich wie die Fünftklässler. Schließlich ist auch für sie alles neu am OMG. Herzlich Willkommen!

Im internen Bereich findet ihr ein Foto der neuen Lehrer. Ihr könnt dort aber vor allem sehen, wie der erste Tag für unsere Fünftklässler war.

Vielen Dank an Herrn Katzenbogner für die Fotos!

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Neu hier? Informationen zum Schulanfang für die 5. Klassen

Liebe Eltern der künftigen Fünftklässler,

bei dem Informationsabend im Juli hatten Sie einen Informationszettel zum Schuljahresbeginn erhalten.

Hier finden Sie alle Informationen zum 1. Schultag noch einmal in einem PDF.

Alle Schülerinnen und Schüler, Eltern und Verwandte finden sich am Dienstag, den 12. 09.2017, um 8.15 Uhr in der Aula ein.

Wir freuen uns auf unsere "neuen" OMGler!

Jeder ist gut so, wie er ist! - Zusammen sind wir Klasse! - Kennenlerntage der 5. Klassen

In der Woche vom 10.10.-14.10.2016 war es wieder so weit: Die 5. Klassen durften zusammen mit ihren Klassleitern für jeweils drei Tage in die Jugendherberge Kreuth am Tegernsee, um sich endlich besser kennenzulernen. Nach einer kurzweiligen Anfahrt, bei der manch einer vielleicht doch etwas aufgeregt und gespannt die Ankunft erwartet hat, erreichten wir den Tegernsee und kurz darauf die Jugendherberge.

Hier wartete sogleich für manche unserer jüngsten OMGler die erste „Herausforderung“, nämlich alleine die Betten zu überziehen, was nicht für jeden leicht zu bewältigen war. Bereits am frühen Nachmittag, nach einem reichhaltigen und leckeren Mittagessen, begann dann das eigentliche Programm, welches von erfahrenen Sozialpädagogen durchgeführt und auf die jeweilige Klasse abgestimmt wurde. Ziel war es dabei, die Gemeinschaft in der Klasse zu stärken, auf Schwächen bei der Zusammenarbeit innerhalb der Klasse hinzuweisen und Möglichkeiten aufzuzeigen, die ein besseres Miteinander entstehen lassen.

Jeder ist ein besonderer Teil der Gemeinschaft

Dabei stand aber nicht nur die Gemeinschaft im Mittelpunkt. Auch jeder Einzelne sollte für sich erkennen, wo die persönlichen Stärken und Schwächen liegen und wie sich jeder in die Klassengemeinschaft einbringen kann. Nur so kann sich letztendlich eine Klassengemeinschaft entwickeln, in der ein angenehmes Lernklima, Hilfsbereitschaft und Kameradschaft herrscht und am Ende ein echtes Team entsteht.

Anhand von verschiedenen Spielen, die Kooperation, Vertrauen und Hilfsbereitschaft forderten, konnte die jeweilige Gruppe aber auch jeder Einzelne beweisen, wie sehr der „Teamgeist“ gelebt wird oder vielleicht doch noch etwas Unterstützung braucht. Besonders beliebt waren dabei Spiele wie „1-2-3-Sululu“, „Wo ist Heribert“ – was gibt es süßeres als ein grunzendes Schweinchen - oder das sogenannte „Mörderspiel“, welches zum Glück nicht allzu viele „Tote“ gefordert hat.

In den jeweiligen Reflexionsphasen konnten die Fünftklässler erkennen, dass es nicht immer leicht ist, fair zu sein, sich an die Regeln zu halten und vor allem als Gruppe ein Ziel zu verfolgen. Wenn aber auf andere Rücksicht genommen wurde, andere Meinungen und Vorschläge angehört und berücksichtigt und vorhandene Regeln eingehalten wurden, war es besonders schön zu sehen, wie die Gruppe den gemeinsamen Erfolg aufgrund des Zusammenhalts spüren konnte.

Eine Herausforderung ganz besonderer Art war am ersten Abend die Nachtwanderung. Hierbei brauchte man ein ordentliches Maß an Mut und Vertrauen. Wer aber die eingebaute Mutprobe alleine oder aber im Team geschafft hat, konnte zu Recht mächtig stolz auf sich sein.

Spiele im Freien, viel frische Luft, Erlebnisse in der Natur bei Tag und bei Nacht und die besonderen Erfahrungen und Erkenntnisse für jeden Einzelnen sowie für die ganze Gruppe machten diese Tage zu einem ganz besonderen Erlebnis für alle Beteiligten. Mit einem bunten Abend, der entweder mit einer Talentshow, mit Stockbrot backen und verschiedenen Spielen oder einem Discoabend begangen wurde, gingen die Kennenlerntage langsam zu Ende. Schön war es dann, als SchülerInnen sich wünschten, noch länger bleiben oder bald wieder hierher kommen zu dürfen.

Im internen Bereich könnt ihr/können Sie sehen, wieviel Spaß die Kennenlerntage gemacht haben.

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