Unsere "Fünfties"

Fotos vom Willkommensfest 2016

Es war ein schönes Fest am Donnertag, den 20.10.2016, als unsere Fünftklässler noch einmal im Rahmen des Willkommensfests offiziell begrüßt wurden.

Das sieht man auch an den Fotos, die der Fotograf Hans Katzenbogner für uns gemacht hat.



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Voller Freude! – Das Willkommensfest für die fünften Klassen

Bunt getupft erschien der Himmel über dem Oskar-Maria-Graf am Donnerstag, den 27. Oktober 2016. Grund hierfür war das traditionelle Willkommensfest für die Fünftklässler. Jeder unserer jüngsten OMGler schickte einen Luftballon in den Himmel. Daran befestigt: Der ganz persönlich Wunsch. Man sah in strahlende Gesichter, man sah hoffnungsvolle Blicke. Ob die Wünsche wohl in Erfüllung gehen werden?

Mit Freude hoch hinaus!

Seit neun Wochen sind unsere Jüngsten nun am OMG. Sie haben bereits gelernt, sich im Schulhaus zurechtzufinden, ihren Stundenplan zu durchschauen, haben ihre Lehrer und ihre Mitschüler kennengelernt. Mit dem Willkommensfest wurden sie und ihre Eltern nun noch einmal feierlich in der Schulgemeinschaft des OMG begrüßt.

Am OMG sollen die 118 Fünftklässler Wurzeln schlagen, hier sollen sie hoch hinaus wachsen und hier sollen ihre Anstrengungen Früchte tragen. Um dies zu symbolisieren, wurde auch für diesen Jahrgang ein Apfelbaum gepflanzt. Ein Keramikschild wird bald aufgestellt, sodass wirklich deutlich wird: Dies ist der Baum der 5. Jahrgangsstufe im Schuljahr 2016/17. Beim Baumpflanzen wurde unserer Schulleiter Franz Vogl von den Herren des Gärtnervereins unter der Leitung von Herrn Lindner unterstützt. Die Apfelsorte trägt den Namen „Laetita“, also „Freude“ und „Fröhlichkeit“.

Willkommen, Bienvenue, Welcome

Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Franz Vogl und die Unterstufenbetreuerin Dagmar Letzel begrüßten auch die Fünftklässler ihre Gäste. Sie hießen sie willkommen, und zwar auf Spanisch, Ungarisch, Russisch, Koreanisch, Afghanisch, Tamilisch und 12 weiteren Sprachen – ihren Muttersprachen.

Wie viel Energie in unseren jüngsten OMGlern steckt, stellen sie bei der anschließenden Miniolympiade unter Beweis. Auch die Mithilfe des Publikums und der Lehrer war gefragt, um die Aufgaben zu meistern. Ob beim Dosenwerfen, der Spaghetti-Staffel, dem Hula-Hoop-Tanzen oder der Publikums-Rallye: Jeder zeigte vollen Einsatz und bekam eine Siegerurkunde. Diese wurde von den Kunstlehrern Thomas Fütterer und Michael Gattnarzik extra für das Willkommensfest gestaltet.

Alle zusammen!

Damit so ein Fest auch gelingt, ist Zusammenarbeit nötig. Dagmar Letzel, die Unterstufenbetreuerin, plante die Feier und führte durch das Programm. Musikalisch begleitet wurden die Fünftklässler von Leena Varpio. Die Klassenleiter, die Tutoren der 10. Klassen, das Technikteam, die Eltern und natürlich auch die Fünftklässler selbst sorgten dafür, dass das Fest bunt und unvergesslich wurde.

Herzlich willkommen!

Der Übertritt in das Gymnasium markiert einen neuen Lebensabschnitt für die ehemaligen Grundschüler. Das „Willkommensfest“ sollte den Fünftklässlern noch einmal zeigen, dass wir sie in der Schulfamilie des OMG aufnehmen. Als Symbol dafür, dass wir dies gerne tun, bekamen sie ein Lebkuchenherz überreicht. Dies wurde auch dieses Jahr von dem Förderverein des OMGs gestiftet und von Herrn Renz, dem Vorsitzenden des Fördervereins, jedem Schüler feierlich überreicht.

Wir hoffen, dass ihr, liebe Fünftklässler, eine gute Zeit am OMG habt! – Voller Freude und Fröhlichkeit.

Isabell Schneider

Hinweis: Professionelle Fotos von der schönen Feier folgen!

Jeder ist gut so, wie er ist! - Zusammen sind wir Klasse! - Kennenlerntage der 5. Klassen

In der Woche vom 10.10.-14.10.2016 war es wieder so weit: Die 5. Klassen durften zusammen mit ihren Klassleitern für jeweils drei Tage in die Jugendherberge Kreuth am Tegernsee, um sich endlich besser kennenzulernen. Nach einer kurzweiligen Anfahrt, bei der manch einer vielleicht doch etwas aufgeregt und gespannt die Ankunft erwartet hat, erreichten wir den Tegernsee und kurz darauf die Jugendherberge.

Hier wartete sogleich für manche unserer jüngsten OMGler die erste „Herausforderung“, nämlich alleine die Betten zu überziehen, was nicht für jeden leicht zu bewältigen war. Bereits am frühen Nachmittag, nach einem reichhaltigen und leckeren Mittagessen, begann dann das eigentliche Programm, welches von erfahrenen Sozialpädagogen durchgeführt und auf die jeweilige Klasse abgestimmt wurde. Ziel war es dabei, die Gemeinschaft in der Klasse zu stärken, auf Schwächen bei der Zusammenarbeit innerhalb der Klasse hinzuweisen und Möglichkeiten aufzuzeigen, die ein besseres Miteinander entstehen lassen.

Jeder ist ein besonderer Teil der Gemeinschaft

Dabei stand aber nicht nur die Gemeinschaft im Mittelpunkt. Auch jeder Einzelne sollte für sich erkennen, wo die persönlichen Stärken und Schwächen liegen und wie sich jeder in die Klassengemeinschaft einbringen kann. Nur so kann sich letztendlich eine Klassengemeinschaft entwickeln, in der ein angenehmes Lernklima, Hilfsbereitschaft und Kameradschaft herrscht und am Ende ein echtes Team entsteht.

Anhand von verschiedenen Spielen, die Kooperation, Vertrauen und Hilfsbereitschaft forderten, konnte die jeweilige Gruppe aber auch jeder Einzelne beweisen, wie sehr der „Teamgeist“ gelebt wird oder vielleicht doch noch etwas Unterstützung braucht. Besonders beliebt waren dabei Spiele wie „1-2-3-Sululu“, „Wo ist Heribert“ – was gibt es süßeres als ein grunzendes Schweinchen - oder das sogenannte „Mörderspiel“, welches zum Glück nicht allzu viele „Tote“ gefordert hat.

In den jeweiligen Reflexionsphasen konnten die Fünftklässler erkennen, dass es nicht immer leicht ist, fair zu sein, sich an die Regeln zu halten und vor allem als Gruppe ein Ziel zu verfolgen. Wenn aber auf andere Rücksicht genommen wurde, andere Meinungen und Vorschläge angehört und berücksichtigt und vorhandene Regeln eingehalten wurden, war es besonders schön zu sehen, wie die Gruppe den gemeinsamen Erfolg aufgrund des Zusammenhalts spüren konnte.

Eine Herausforderung ganz besonderer Art war am ersten Abend die Nachtwanderung. Hierbei brauchte man ein ordentliches Maß an Mut und Vertrauen. Wer aber die eingebaute Mutprobe alleine oder aber im Team geschafft hat, konnte zu Recht mächtig stolz auf sich sein.

Spiele im Freien, viel frische Luft, Erlebnisse in der Natur bei Tag und bei Nacht und die besonderen Erfahrungen und Erkenntnisse für jeden Einzelnen sowie für die ganze Gruppe machten diese Tage zu einem ganz besonderen Erlebnis für alle Beteiligten. Mit einem bunten Abend, der entweder mit einer Talentshow, mit Stockbrot backen und verschiedenen Spielen oder einem Discoabend begangen wurde, gingen die Kennenlerntage langsam zu Ende. Schön war es dann, als SchülerInnen sich wünschten, noch länger bleiben oder bald wieder hierher kommen zu dürfen.

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